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Gramastetten´s erfolgreichste Schauspielerin

Maria Hofstätter

Der Film Hundstage gewann 2001 bei der 58. Biennale in Venedig den großen Preis der Jury.

Er ist einer der größten Erfolge österreichischen Filmschaffens seit langem und zu einem von Männern und Frauen recht unterschiedlich beurteilten Renner für Filmfreunde sowie für Interessenten von Abgründen der (österreichischen) Seele geworden - Ulrichs Seidls "Hundstage", im vergangenen Jahr auf dem Filmfestival von Venedig mit dem großen Preis der Jury gewürdigt.

Ein wesentlicher Beitrag zu diesem Erfolg stammt aus Gramastetten - die Hauptdarstellerin Maria Hofstätter, die mit ihren unbekümmert-ungenierten "Hundstage"-Fragen vor allem Männern tief zusetzt, hat sich von ihren Kabarett-Anfängen in Linz zu einem Insider-Star des österreichischen Theaters, Films und ein  auch des Fernsehens hochgearbeitet. (OÖN)

    

Hundstage

Von Hundstagen ist meist dann die Rede, wenn brütende Sommerhitze über dem Land liegt: Highnoon in Wien und Umgebung. Gnadenlos und radikal zerrt die Kamera zwischenmenschliches  ans Licht. Da ist die  Lehrerin, die für ihre Experimentierfreudigkeit bitter bezahlen muss. Der Vertreter, der eine naive Autostopperin (M. Hofstätter) ausbeutet. Die alte Frau, die kein Tabu kennt. Oder jener "Ungustl", der ein Opfers braucht.

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