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Erntedank am Bauernmarkt

Herbstzeit ist Erntezeit

Regionale Schmankerln beim Gramastettner Bauernmarkt

Unter dem Motto „Erntedank am Bauernmarkt“ stand Anfang Oktober der Gramastettner Wochenmarkt. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, sich bei den Ausstellern mit saisonalen Herbstangeboten zu versorgen sowie kulinarische Schmankerln direkt vor Ort zu genießen.

Insgesamt 18 verschiedene Marktstandler boten ihre Waren an. Dabei reichte das Angebot von Eier und Nudeln, Brot und Gebäck, Honig, köstliche Fleisch- und Wurstspezialitäten, Lamm- und Wildschmankerln, Schaf- und Bergkäse über Fische und passend zur Jahreszeit verschiedene Kräutermischungen vom Kräutergartl Neußerling. Entsprechend zum Erntedank wurde frisches Obst und Gemüse, verschiedene Sorten von Säften, Marmeladen und eingelegte Köstlichkeiten sowie schmackhafte Kürbiscremesuppe vom Gramaphon-Chef Rene Füreder und tolle Wein- und Mostsorten angeboten, genauso wie handgefertigte Seifen. Gefragt waren auch die schönen herbstlichen Blumenarrangements von Floren sowie die frischgebackenen Bauernkrapfen.

Auch für die kleinen Besucher gab es tierischen Augenschmaus. Familie Strasser-Pargfrieder brachten neben ihre Alpaka-Wollsachen auch ihre Alpakas von Wieshof mit.

Die nächsten Markthighlights sind Weisswurstparty am Fr. 9. Oktober 2020 mit musikalischer Umrahmung und am Fr. 16. Oktober 2020 zum Tag des Brotes, bei dem die Marktbesucher das Backen anno dazumal von der Biobäckerei Hörschläger erleben können.

Der Gramastettner Wochenmarkt findet jeden Freitag von 14-17 Uhr statt.

Der Bauernmarkt wird unter Einhaltung der aktuellen Corona-Vorgaben abgehalten.

Weißwurstparty am Bauernmarkt

„Für eine gute Weißwurst muss man nicht nach Bayern fahren, – nein die gibt’s auch am Bauernmarkt Gramastetten“. Am Freitag, 9. Oktober gibt es von 14-17 Uhr Weißwürste vom Burgschattenhof mit Brezn von der Biobäckerei Hörschläger und das Oktoberfest Bier „Hochzeitsbier“ von Brauerei Hofstetten. Für Ohrenschmaus sorgt Alois Brandstötter auf der Steirischen.

Text/Foto: Anita Eckerstorfer