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Quiz 27 Peither III Baderhaus

Quiz 27 Peither III

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Na, da kiekste,wa!

Ein Auto aus Berlin dient als Bildträger für zwei Ortsansichten aus dem schönen Mühlviertel. „Aba ick gloob dit arkennste doch woll als Grammastettna, iss doch klaar, oda ?“

Bernd Hartung

Aber wer ist der Fahrer und was ist sein Motiv?

Es ist kein zufälliger Besucher/Urlauber, der nur einmal im Natur-Rodelbad schwimmen  oder den allseits bekannten Original Gramastettner Krapferl probieren möchte.

Nein, es ist der, der schon als Kleinkind mit seinen Eltern und seinem Bruder die Menschen in Gramastetten regelmäßig besuchte, und der Grund ist ganz einfach kurz erwähnt und durch seine biologische Lebenslinie erklärt:

Die Mutter ist eine gebürtige Gramastettnerin, eine geborene Maurer, die aus der gleichnamigen Bäckereifamilie stammt. Anfang der 40ziger Jahre lernte sie ihren Mann, den Herrn Hartung, in Berlin kennen und sie heirateten. Sie bekamen zwei Kinder: Dieter und Bernd. Die Familie besuchte natürlich die umfangreiche Gramastettner Verwandtschaft so oft, wie es ging. Das Zusammentreffen war stets eine Herzenssache und bereitete allen Beteiligten eine große Freude beim Wiedersehen. Auch im Ort selbst hieß es immer: die Berliner sind wieder da! So erklärt sich die Liebe zum Ort und seinen Menschen.

Vorne und hinten sieht man GR(AMASTETTEN) und die Postleitzahl

Jetzt – rückblickend nach einem Besuchszeitraum von bald siebzig Jahren       (von meiner Kindheit an) – hat man ein großes Stück Gramastetten verinnerlicht und freut sich doch immer noch auf ein Wiedersehen in Gramastetten (möglichst viermal im Jahr und dies auch noch zukünftig), das sich räumlich und zahlenmäßig stark weiterentwickelt hat, (aber der Dauerbesucher erkennt auch den Kontrast von damals und derzeit und sieht den Einfluss auf die örtliche Bevölkerungsstruktur, dabei spürt man außerdem, dass sich die einladende Marktstraßen –Atmosphäre früherer Jahre teilweise abgeschwächt hat. )

Gramastetten mit dem Berliner Bären

Dieser Gegensatz – früher und heute – findet sich deshalb als zwei Bildfolien auf meinem Auto wieder   —  ( Zeichnung von Hans Gielge und Foto von Anton Fiereder ).

Übrigens: Die Entfernung zwischen Berlin und Gramastetten beträgt bei einer Fahrt mit dem Auto ca. 700 km.  

Text/Bilder: Bernd Hartung

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Allgemein

Buchtipp September

Um unserer Herz in dieser Zeit etwas zu erwärmen stellt Regina Schinnerl „Die Liebesbriefe von Montmartre“ von Nicolas Barreau vor.

Buchtipp des Monats September!

Gepostet von Bibliothek Gramastetten am Mittwoch, 23. September 2020

Liebe Leserinnen und Leser!

Hier kommt schon der monatliche Lektüretipp für September von uns.

Unsere Reise für uns in das schöne Paris und den malerischen Stadtteil Montmartre.

Dieses Buch gibt´s natürlich bei uns im Verleih, einfach reservieren und abholen J

Ist euch jemand zuvor gekommen? Wie wäre es mit der von Regina vorgeschlagenen Alternative „Das Kaffee der kleinen Wunder“?

Schöne Zeit beim Lesen und bis bald im BIBLIOGRAM!

Euer BIBLIO-Team

BIBLIOGRAM

Öffentliche Bibliothek der Marktgemeinde Gramastetten

4201 Gramastetten, Linzer Straße 19

Tel.: 07239/8235-30

E-Mail: office@bibliogram.at

Homepage: www.bibliogram.at

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Quiz 26 Peither II

Quiz 26 Peither II

Quiz 26 Peither II

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Kirche

Erstkommunion

Die Erstkommunion gehört neben Taufe und Firmung zu den Sakramenten der katholischen Kirche.  An diesem Tag empfangen die jungen Katholiken zum ersten Mal die heilige Kommunion.

Nach alter Tradition wird die Feier der Erstkommunion am Weißen Sonntag, dem ersten Sonntag nach Ostern, gefeiert. Heuer in Corona-Zeiten ist auch in Gramastetten vieles anders, zuerst wurde die Feier verschoben und gehofft, dass sich die Situation bessert.

Am 27. September spendete Abt Reinhold Dessl das Sakrament unter Sicherheitsmaßnahmen und begleitete die jungen Katholiken auf einen weiteren Schritt ins Erwachsenwerdens in der Kirche.

Fotos: Margarete Madlmayr

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Kirche

kfb – Jahreseröffnung

Mit einem Gottesdienst eröffnete die Katholische Frauenbewegung ihr neues Jahr. In den vergangenen Monaten verhinderte Covid 19 und die damit verbundenen Einschränkungen, dass sie ihre geplanten Veranstaltungen durchführen konnten. Sie hoffen, dass die kommende Zeit viele Chancen auf Begegnung ermöglicht und sind schon mitten in den Planungen.

Im Frühjahr 2021 endet die Funktionsperiode des gewählten Leitungsteams, das aus Margarete Madlmayr, Maria Schütz und Petra Maria Burger besteht. Die Suche nach Frauen, die sich für die
Leitung und den Mitarbeiterinnenkreis zu Verfügung stellen, gestaltet sich als schwierig. Der Mitarbeiterinnenkreis mit neun weiteren Frauen entwickelt und koordiniert die Katholische Frauenbewegung in Gramastetten. Dazu gibt es in der Pfarre fünf Runden, die sich einmal monatlich treffen. Neue kfb-Vertreterin im Pfarrgemeinderat ist Maria Riederer.

Am Ende der Eröffnungs-Feier, die unter dem Motto „Vertrauensvoll in die Zukunft“ stand, bedankte sich die kfb bei Margarete Madlmayr. Sie war 4 ½ Jahre im Leitungsteam und hat mit ihrer Kompetenz und ihrem Know-How viele wertvolle Arbeit verrichtet. In den vergangenen Jahren war sie die Schriftführerin, gestaltete Einladungen, erneuerte die Listen, koordinierte Geburtstagsbesuche, organisierte Veranstaltungen, fotografierte und protokollierte, erstellte Erinnerungsmappen, vertrat die kfb im Pfarrgemeinderat und war Ansprechperson für alle möglichen und scheinbar unmöglichen Belange. Liebe Greti, hab´DANK für deine Offenheit, deine Verlässlichkeit, dein Engagement, deine Ideen und die Umsetzung, deine Einsatzfreude, deine Zeit und deine Großzügigkeit! Bleib behütet auf all deinen Wegen und genieße den neu gewonnenen Freiraum!

Text/Fotos: Pfarre Gramastetten

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Lichtenhag

Was los auf Lichtenhag?

Was ist los bei der Burgruine Lichtenhag?

Von 100 auf 0. So kann man unser heuriges Jahr auf der Burgruine Lichtenhag bezeichnen. Von sehr intensiven und arbeitsreichen Jahren 2016 bis 2019 in ein fast schon unheimlich ruhiges Jahr 2020. 

Wie so viele mussten auch wir alle Veranstaltungen bei der Ruine absagen. Es wäre ein sehr buntes Programm gewesen mit zwei Konzerten, dem Ferienspaß für unsere kleinen Ritter und Prinzessinnen sowie einem Besonderen Highlight der Theateraufführung „Ronja Räubertochter“ vom TheKaGram.

Auch die heuer geplanten Arbeitseinsätze fanden nicht statt. Lediglich im September wurde an einem Samstagvormittag das Unkraut und die Sträucher im Burghof und auf den Mauerkronen entfernt sowie die Mauerkronen kontrolliert. Und es ergaben sich noch ein paar andere spannende Projekte.

360°: Virtueller Rundgang in der Ruine

Damit die Besichtigung der Ruine zumindest jederzeit virtuell möglich ist, hat sich Peter Pfaffenbauer, ein Freund der Burgruine Lichtenhag, ans Werk gemacht und die Ruine digital erfasst. Nun ist neben dem kompletten Ruinenareal auch der Turm „begehbar“. Dieser ist ja generell für Besucher gesperrt. Bei der Tour gibt es viele Infos und Vorher-Fotos zu entdecken. Wir wünschen viel Spaß bei der Begehung und freuen uns auf ein hoffentlich „echtes“ baldiges Wiedersehen. Hier der Link zur virtuellen Tour: https://burg-lichtenhag.at/360-tour/

Filmemacher Erich Pröll zu Besuch

Er ist über die Grenzen hinaus bekannt und für alle, die sich mit Natur, Pferde (vor allem Mustangs) beschäftigen ein Begriff. Die ORF Sendung „Universum“ ist geprägt von seinen bewegten Aufnahmen. Die Rede ist von Filmemacher Erich Pröll aus Goldwörth. Im Zuge einer Dokumentation über die Große Rodl hat auch die Ruine Lichtenhag ein paar Minuten Sendezeit bekommen. Erich hat uns mit seiner Lebensgefährtin Jutta im Sommer sehr oft besucht und es ist eine sehr schöne Freundschaft entstanden. Der Film wird voraussichtlich im November im ORF ausgestrahlt. Wir informieren dich gerne per Newsletter bzw. auf der Website, sobald wir den genauen Termin wissen.

Gruppenwanderungen & Führungen

Ich möchte mich an dieser Stelle sehr herzlich bei Herbert Ginterseder bedanken, der heuer in dieser besonderen Zeit ein paar Führungen mit kleinen Wandergruppen gemacht hat. Wir bitten um Verständnis, dass wir keine Führungen am Wochenende sowie an Feiertagen anbieten können. Wir hoffen, dass wir nächstes Jahr wieder zwei Termine für offene Wandertage sprich eine Art „Tag der offenen Tür“ zusammenbringen, die dann auch am Wochenende stattfinden werden, damit jeder die Gelegenheit hat, die Ruine zu besichtigen.

Ich hoffe, wir können es jetzt und auch in Zukunft noch viel mehr schätzen, gemeinsam etwas zu erleben und unsere Lebenszeit – trotz allen Herausforderungen – in diesem wunderschönen Land zu verbringen. Ich freu mich auf ein Wiedersehen auf der Burgruine Lichtenhag!

Viele Fotos von der Ruine sowie den virtuellen Rundgang findest du auf unserer Website unter www.burg-lichtenhag.at

Ein Bericht von Renate Kogler, Obfrau Verein zur Erhaltung der Burgruine Lichtenhag

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Allgemein

Kupfermuckn bei Marianne

Armen Menschen ein neues Gesicht zurückgeben und damit auch ihre Würde«, so lautet die Devise von Marianne Grader. Das soziale Engagement der Friseur-Meisterin mit eigenem Geschäft in Gramastetten ist beachtlich. Bereits im Jahr 2008 schnitt sie im »Vinzenzstüberl« der Barmherzigen Schwestern jeden Mittwoch obdachlosen Menschen ehrenamtlich die Haare. Seit einem Unfall mit Schulter-Verletzung kann sie den Arm nicht mehr hochheben. Schweren Herzens musste Marianne diesen ehrenamtlichen Dienst wieder an den Nagel hängen.

Seit drei Monaten bekommt sie nun Unterstützung von Abed. Der Asylwerber und gelernte Friseur aus Syrien besaß in seiner Heimat einst zwei eigene Salons. Krieg und Terror legte alles in Schutt und Asche. Abeds Lebenswerk wurde zerstört. Nach einer beschwerlichen Flucht vor drei Jahren landete er bei Marianne. Beide sehen es als »glückliche Fügung«, dass das Schicksal sie zusammenführte. Nun darf er hier über einen AMS-Kurs ein Praktikum absolvieren. Marianne wird ihn dann fix anstellen. Beide haben den Kupfermuckn-Redakteuren einen neuen Look verpasst. Kostenlos versteht sich. Wir bedanken uns!

Fotos und Text: Daniela Warger aus den Kupfermuckn 2018

„Nach der Corona Schließung schrieb mir Marianne und lud uns zu einem Besuch bei ihr ein. Wir fuhren bald zu ihr und irgendwie hatte ich schon ein komisches Gefühl mit Maske beim Friseur zu sitzen. Claudia, Annemarie und ich bekamen einen Rundum – Service, was super war. Ihr syrischer Angestellter Abed und Marianne kümmerten sich so hingebungsvoll um uns, als wären wir zahlende Kunden. Ich finde das immer sehr wertschätzend. Außerdem ist es einzigartig, dass wir seit Jahren zu ihr fahren dürfen und danach immer wieder gestylt nach Hause kommen. Marianne hat bis jetzt noch nie einen Cent von uns verlangt, worüber ich froh bin. Dazu würde mir das nötige Kleingeld fehlen. Es wäre ein zu kostspieliges Vergnügen. Noch dazu, wenn man auch die Haare gefärbt bekommt. Nachdem wir fertig waren, mussten wir noch warten, das taten wir in Mariannes Wohnung, wo wir auch etwas zu trinken bekamen. Liebe Marianne, was du für uns tust und bereits getan hast, ist keine Selbstverständlichkeit und dafür wollen wir wieder einmal von ganzem Herzen „Dankeschön“ sagen.“

Sonja

Leserbrief aus den aktuellen Kupfermuckn September 2020

(Bericht auf gramastetten.at war eine Idee von Christa Lummerstorfer)

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Kirche

Neuer Kaplan

Pater Josaphat Pham Van Duy

wurde mit 1.9.2020 der neue Kaplan in Gramastetten und Eidenberg
Das Zisterzienserkloster Schlierbach stellt ihn vorerst für ein Jahr als Kaplan für Gramastetten und Eidenberg zur Verfügung.

P. Josaphat ist bereits im Pfarrhof eingezogen. Die Leitung der Pfarre mit Pfarrassistent Diakon Anton Kimla und Pfarrmoderator Abt Reinhold Dessl bleibt unverändert.

P. Josaphat stellt sich vor:

Mein Name ist P. Josaphat Pham Van Duy. Josaphat ist mein Ordensname und Pham Van Duy ist mein vietnamesischer Name. Ich wurde am 14.02.1978 in einer katholischer Familie in Nord-Vietnam geboren und besuchte dort die Schule. 

Nach der Matura trat ich 1997 ins Zisterzienserkloster Phuoc Ly in Süd-Vietnam ein. Das Kloster ist ca. 1.500 km von Zuhause entfernt. Dort legte ich die feierliche Profess ab. Von 2002 bis 2004 studierte ich Philosophie im Zisterzienserinstitut in Saigon. 2007 wurde ich nach Österreich gesandt, um Theologie zu studieren. Im Juli 2016 habe ich mein Studium in  Linz abgeschlossen. Anschließend habe ich den Pastorallehrgang in Linz absolviert und sammelte erste Erfahrungen in der Pfarre Wartberg an der Krems.
Am 29. Oktober 2016 übertrug ich die Profess auf das Kloster Schlierbach und gehöre seit diesem Tag zum 26 Mönche zählenden Konvent in  Schlierbach. Von Diözesanbischof Dr. Manfred Scheuer empfing ich am 30. Oktober 2016 die Diakonweihe und am 14. Mai 2017 die Priesterweihe, beides in der Stiftskirche von Schlierbach. Seit 1. September 2017 bin ich Kaplan in der Pfarre Wartberg an der Krems.
Ja, ab 1. September 2020 darf ich als Kaplan bei euch in beiden Pfarren  Gramastetten und Eidenberg sein. Ich freue mich sehr darauf, mit euch den Glauben zu leben. Der Heilige Bischof Augustinus sagte: „Für euch bin ich Bischof, aber mit euch bin ich Christ.“ Als Priester darf ich Sakramente feiern und spenden, aber ich bin mit euch als Christ unterwegs.
Liebe Pfarrgemeinde, es ist mir sehr klar geworden das, was unser Abt Reinhold sagt: „Wir sind nicht für uns selber da, sondern um Christus in Wort und Sakrament zu verkünden.“ Ja, es geht um Jesus Christus. Denn er ist das Licht, das Leben, der Weg und die Wahrheit. Er ist unsere Hoffnung und Zuversicht. „Jesus, auf Dich vertraue ich und fürchte mich nicht….“
Christus im gemeinsamen Gebet, in seinem Wort, in der Feier der Sakramente besonders in der Eucharistie zu begegnen, finde ich sehr wichtig. Durch die Begegnung mit Ihm, mit dem barmherzigen Gott werden auch wir erfahren, wie er zu den Jüngern damals sprach, so spricht er auch heute zu uns in dieser Zeit der Corona-Krise und sagt: „Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht!“
Im Vertrauen auf Jesus und durch die Fürsprache der seligen Jungfrau Maria
wünsche ich Euch alles Gute und Gottes Segen!

Euer P. Josaphat. Ocist.


Schon einmal kam jemand für ein Jahr nach Gramastetten:

Es stand am 5.3.1987 in den Mühlviertler Nachrichten:

Pater Reinhold Dessl, der im Herbst zum Diakon geweiht wurde, hat sein Studium abgeschlossen und wird jetzt als Diakon in der Seelsorge der Pfarre Gramastetten, voraussichtlich bis zur Priesterweihe im Sommer 1988, mitwirken.

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Quiz 25 Peithers Behandlungsmethoden

Peither´s Behandlungen

Der erste richtige Gemeindearzt in Gramastetten war 58 Jahre lang, bis 1899, Dr. Peither. Die Behandlungsmethoden waren noch sehr, sehr, begrenzt und weit von heute entfernt. Wie Peither behandelt hat ist in einigen ungewöhnlichen Fällen überliefert, können sie erraten, wie es unter ihm ablief?

Quiz 25 Peither

Quiz 25 – Peither´s Behandlungen