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Toni´s 41 Rennsaison

Kurzbericht der 41. Motorradrennsaison in 2020 von Toni Rechberger.

Leider war coronabedingt die Saison kürzer, aber Toni Rechberger hofft, dass er die nächste Saison wieder zur Gänze bestreiten wird können. Geplant sind wieder Berg EM Läufe und internationale Strassenrennen.

Erfolge 2020

Stardesign B- Race Pannoniaring 12. Juni 2020 Superbike: 1. PlatzStardesign B-Race Pannoniaring 11. Juli 2020 Superbike: 1 Platz.International Road Race Trencin 30. August 2020 Superbike: 15. PlatzInternational Road Race Dymokury Tschechien 6.Sept. 2020 Superbike: 13. PlatzRupert Hollaus Gedächtnisrennen Red Bull Ring 26. Sept. 2020 Superbike: 15. Platz

Fotos: Toni Rechberger

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Schaubacken am Bauernmarkt

Backen wie Anno dazumal
Schaubacken am Tag des Brotes am Bauernmarkt Gramastetten

Zum Welttag des Brotes am Freitag, 16. Oktober macht auch der Bauernmarkt Gramastetten auf die köstlichen Brotspezialitäten aufmerksam.
Die Biobäckerei Hörschläger lädt zum Schaubacken. Silvia und Wolfgang Hörschläger rücken die wertvolle Arbeit der Handwerksbäcker ins Rampenlicht und backen für die Marktbesucher frische Knoblauchstangerln, Vollzelten und Speckweckerln im Holzofen.
„Brot ist nicht nur ein wichtiges Grundnahrungsmittel, sondern vielmehr ein Kulturgut von höchster Qualität“, so Organisatorin Anita Eckerstorfer, die sich auf das Markterlebnis und den frischen Brotbackduft freut.
Der Gramastettner Wochenmarkt findet jeden Freitag von 14-17 Uhr statt.


Fotos von: Bäckerei Hörschläger

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Erntedank am Bauernmarkt

Herbstzeit ist Erntezeit

Regionale Schmankerln beim Gramastettner Bauernmarkt

Unter dem Motto „Erntedank am Bauernmarkt“ stand Anfang Oktober der Gramastettner Wochenmarkt. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, sich bei den Ausstellern mit saisonalen Herbstangeboten zu versorgen sowie kulinarische Schmankerln direkt vor Ort zu genießen.

Insgesamt 18 verschiedene Marktstandler boten ihre Waren an. Dabei reichte das Angebot von Eier und Nudeln, Brot und Gebäck, Honig, köstliche Fleisch- und Wurstspezialitäten, Lamm- und Wildschmankerln, Schaf- und Bergkäse über Fische und passend zur Jahreszeit verschiedene Kräutermischungen vom Kräutergartl Neußerling. Entsprechend zum Erntedank wurde frisches Obst und Gemüse, verschiedene Sorten von Säften, Marmeladen und eingelegte Köstlichkeiten sowie schmackhafte Kürbiscremesuppe vom Gramaphon-Chef Rene Füreder und tolle Wein- und Mostsorten angeboten, genauso wie handgefertigte Seifen. Gefragt waren auch die schönen herbstlichen Blumenarrangements von Floren sowie die frischgebackenen Bauernkrapfen.

Auch für die kleinen Besucher gab es tierischen Augenschmaus. Familie Strasser-Pargfrieder brachten neben ihre Alpaka-Wollsachen auch ihre Alpakas von Wieshof mit.

Die nächsten Markthighlights sind Weisswurstparty am Fr. 9. Oktober 2020 mit musikalischer Umrahmung und am Fr. 16. Oktober 2020 zum Tag des Brotes, bei dem die Marktbesucher das Backen anno dazumal von der Biobäckerei Hörschläger erleben können.

Der Gramastettner Wochenmarkt findet jeden Freitag von 14-17 Uhr statt.

Der Bauernmarkt wird unter Einhaltung der aktuellen Corona-Vorgaben abgehalten.

Weißwurstparty am Bauernmarkt

„Für eine gute Weißwurst muss man nicht nach Bayern fahren, – nein die gibt’s auch am Bauernmarkt Gramastetten“. Am Freitag, 9. Oktober gibt es von 14-17 Uhr Weißwürste vom Burgschattenhof mit Brezn von der Biobäckerei Hörschläger und das Oktoberfest Bier „Hochzeitsbier“ von Brauerei Hofstetten. Für Ohrenschmaus sorgt Alois Brandstötter auf der Steirischen.

Text/Foto: Anita Eckerstorfer

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Na, da kiekste,wa!

Ein Auto aus Berlin dient als Bildträger für zwei Ortsansichten aus dem schönen Mühlviertel. „Aba ick gloob dit arkennste doch woll als Grammastettna, iss doch klaar, oda ?“

Bernd Hartung

Aber wer ist der Fahrer und was ist sein Motiv?

Es ist kein zufälliger Besucher/Urlauber, der nur einmal im Natur-Rodelbad schwimmen  oder den allseits bekannten Original Gramastettner Krapferl probieren möchte.

Nein, es ist der, der schon als Kleinkind mit seinen Eltern und seinem Bruder die Menschen in Gramastetten regelmäßig besuchte, und der Grund ist ganz einfach kurz erwähnt und durch seine biologische Lebenslinie erklärt:

Die Mutter ist eine gebürtige Gramastettnerin, eine geborene Maurer, die aus der gleichnamigen Bäckereifamilie stammt. Anfang der 40ziger Jahre lernte sie ihren Mann, den Herrn Hartung, in Berlin kennen und sie heirateten. Sie bekamen zwei Kinder: Dieter und Bernd. Die Familie besuchte natürlich die umfangreiche Gramastettner Verwandtschaft so oft, wie es ging. Das Zusammentreffen war stets eine Herzenssache und bereitete allen Beteiligten eine große Freude beim Wiedersehen. Auch im Ort selbst hieß es immer: die Berliner sind wieder da! So erklärt sich die Liebe zum Ort und seinen Menschen.

Vorne und hinten sieht man GR(AMASTETTEN) und die Postleitzahl

Jetzt – rückblickend nach einem Besuchszeitraum von bald siebzig Jahren       (von meiner Kindheit an) – hat man ein großes Stück Gramastetten verinnerlicht und freut sich doch immer noch auf ein Wiedersehen in Gramastetten (möglichst viermal im Jahr und dies auch noch zukünftig), das sich räumlich und zahlenmäßig stark weiterentwickelt hat, (aber der Dauerbesucher erkennt auch den Kontrast von damals und derzeit und sieht den Einfluss auf die örtliche Bevölkerungsstruktur, dabei spürt man außerdem, dass sich die einladende Marktstraßen –Atmosphäre früherer Jahre teilweise abgeschwächt hat. )

Gramastetten mit dem Berliner Bären

Dieser Gegensatz – früher und heute – findet sich deshalb als zwei Bildfolien auf meinem Auto wieder   —  ( Zeichnung von Hans Gielge und Foto von Anton Fiereder ).

Übrigens: Die Entfernung zwischen Berlin und Gramastetten beträgt bei einer Fahrt mit dem Auto ca. 700 km.  

Text/Bilder: Bernd Hartung

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Buchtipp September

Um unserer Herz in dieser Zeit etwas zu erwärmen stellt Regina Schinnerl „Die Liebesbriefe von Montmartre“ von Nicolas Barreau vor.

Buchtipp des Monats September!

Gepostet von Bibliothek Gramastetten am Mittwoch, 23. September 2020

Liebe Leserinnen und Leser!

Hier kommt schon der monatliche Lektüretipp für September von uns.

Unsere Reise für uns in das schöne Paris und den malerischen Stadtteil Montmartre.

Dieses Buch gibt´s natürlich bei uns im Verleih, einfach reservieren und abholen J

Ist euch jemand zuvor gekommen? Wie wäre es mit der von Regina vorgeschlagenen Alternative „Das Kaffee der kleinen Wunder“?

Schöne Zeit beim Lesen und bis bald im BIBLIOGRAM!

Euer BIBLIO-Team

BIBLIOGRAM

Öffentliche Bibliothek der Marktgemeinde Gramastetten

4201 Gramastetten, Linzer Straße 19

Tel.: 07239/8235-30

E-Mail: office@bibliogram.at

Homepage: www.bibliogram.at

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Kupfermuckn bei Marianne

Armen Menschen ein neues Gesicht zurückgeben und damit auch ihre Würde«, so lautet die Devise von Marianne Grader. Das soziale Engagement der Friseur-Meisterin mit eigenem Geschäft in Gramastetten ist beachtlich. Bereits im Jahr 2008 schnitt sie im »Vinzenzstüberl« der Barmherzigen Schwestern jeden Mittwoch obdachlosen Menschen ehrenamtlich die Haare. Seit einem Unfall mit Schulter-Verletzung kann sie den Arm nicht mehr hochheben. Schweren Herzens musste Marianne diesen ehrenamtlichen Dienst wieder an den Nagel hängen.

Seit drei Monaten bekommt sie nun Unterstützung von Abed. Der Asylwerber und gelernte Friseur aus Syrien besaß in seiner Heimat einst zwei eigene Salons. Krieg und Terror legte alles in Schutt und Asche. Abeds Lebenswerk wurde zerstört. Nach einer beschwerlichen Flucht vor drei Jahren landete er bei Marianne. Beide sehen es als »glückliche Fügung«, dass das Schicksal sie zusammenführte. Nun darf er hier über einen AMS-Kurs ein Praktikum absolvieren. Marianne wird ihn dann fix anstellen. Beide haben den Kupfermuckn-Redakteuren einen neuen Look verpasst. Kostenlos versteht sich. Wir bedanken uns!

Fotos und Text: Daniela Warger aus den Kupfermuckn 2018

„Nach der Corona Schließung schrieb mir Marianne und lud uns zu einem Besuch bei ihr ein. Wir fuhren bald zu ihr und irgendwie hatte ich schon ein komisches Gefühl mit Maske beim Friseur zu sitzen. Claudia, Annemarie und ich bekamen einen Rundum – Service, was super war. Ihr syrischer Angestellter Abed und Marianne kümmerten sich so hingebungsvoll um uns, als wären wir zahlende Kunden. Ich finde das immer sehr wertschätzend. Außerdem ist es einzigartig, dass wir seit Jahren zu ihr fahren dürfen und danach immer wieder gestylt nach Hause kommen. Marianne hat bis jetzt noch nie einen Cent von uns verlangt, worüber ich froh bin. Dazu würde mir das nötige Kleingeld fehlen. Es wäre ein zu kostspieliges Vergnügen. Noch dazu, wenn man auch die Haare gefärbt bekommt. Nachdem wir fertig waren, mussten wir noch warten, das taten wir in Mariannes Wohnung, wo wir auch etwas zu trinken bekamen. Liebe Marianne, was du für uns tust und bereits getan hast, ist keine Selbstverständlichkeit und dafür wollen wir wieder einmal von ganzem Herzen „Dankeschön“ sagen.“

Sonja

Leserbrief aus den aktuellen Kupfermuckn September 2020

(Bericht auf gramastetten.at war eine Idee von Christa Lummerstorfer)

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Guglhupfsonntag

Die kfb hat zum Guglhupfsonntag eingeladen und es gab wieder zahlreiche GuglhupfspenderInnen und GuglhupfkäuferInnen. Herzlichen Dank. Der Erlös wird für Geschenke an kfb-Jubilarinnen verwendet.

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Handlbauer´s Chili und Tomatenfest

Der Gramastettner Alois Handlbauer veranstaltete auch heuer, in seinen Glashäusern in Lichtenberg, sein Chili- und Tomatenfest. Nach einem interessanten Rundgang durch seine Gärtnerei konnte man viele Sorten verkosten. Karl Ploberger hielt einen Vortrag über Hochbeete. 

Dank für Fotos: Margarete Madlmayr

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BIBLIOGRAM Tipp

Liebe Leserinnen und Leser,

das BIBLIOGRAM-Team hat sich etwas für EUCH ausgedacht. In Zukunft gibt´s monatlich Lektüretipps von uns. Ob Foto, Text oder Video – lasst euch überraschen, wohin die Reise geht! Jetzt im August stellt Anneliese Zeilinger passend für den  Urlaub

Tommy Jauds „Hummeldumm“  

vor. Dieses Buch gibt´s natürlich bei uns im Verleih, einfach reservieren und abholen. Ist euch jemand zuvor gekommen? Keine Bange – wir finden sicher eine passende Alternative.

Bis bald im BIBLIOGRAM!

Euer BIBLIO-Team

www.bibliogram.at

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Bürgermeister Freiseder verstorben

Michael Freiseder engagierte sich bereits in jungen Jahren in Gramastetten. 1961 wurde er in den Gemeinderat gewählt und durch den plötzlichen Tod von Bürgermeister Josef Hauser übernahm er 1966 sein Amt. Über unglaubliche 35 Jahre wirkte ÖkRat Michael Freiseder in dieser Funktion, die er 2002 zurücklegte. In seiner Zeit als Bürgermeister verwirklichte er zahlreiche Bauvorhaben für die Gemeinde, wie das Schulzentrum, das Sport- und Freizeitzentrum, das Bezirksaltenheim, das Amtsgebäude samt Ortsplatzgestaltung und die beiden Kindergärten Gramastetten und Pöstlingberg. Wichtig war ihm auch der Bau von Miet- und Eigentumswohnungen, der Straßenbau und er war 1975 Mitbegründer des Abwasserverbandes.

Bürgermeister Freiseder lag das Wohl aller Bürgerinnen und Bürger sehr am Herzen. Es war ihm wichtig, alles nach Möglichkeit positiv zu erledigen. Er konnte kaum nein sagen und suchte ständig nach guten Lösungen. Gramastetten wird ihn nie vergessen.

Erinnerung an den 75. Geburtstag 2006

https://www.gramastetten.at/gramastetten/neuigkeiten/2006/01/01_freiseder/75freiseder.htm

Foto von 1960