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Buchtipp September

Um unserer Herz in dieser Zeit etwas zu erwärmen stellt Regina Schinnerl „Die Liebesbriefe von Montmartre“ von Nicolas Barreau vor.

Buchtipp des Monats September!

Gepostet von Bibliothek Gramastetten am Mittwoch, 23. September 2020

Liebe Leserinnen und Leser!

Hier kommt schon der monatliche Lektüretipp für September von uns.

Unsere Reise für uns in das schöne Paris und den malerischen Stadtteil Montmartre.

Dieses Buch gibt´s natürlich bei uns im Verleih, einfach reservieren und abholen J

Ist euch jemand zuvor gekommen? Wie wäre es mit der von Regina vorgeschlagenen Alternative „Das Kaffee der kleinen Wunder“?

Schöne Zeit beim Lesen und bis bald im BIBLIOGRAM!

Euer BIBLIO-Team

BIBLIOGRAM

Öffentliche Bibliothek der Marktgemeinde Gramastetten

4201 Gramastetten, Linzer Straße 19

Tel.: 07239/8235-30

E-Mail: office@bibliogram.at

Homepage: www.bibliogram.at

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Kupfermuckn bei Marianne

Armen Menschen ein neues Gesicht zurückgeben und damit auch ihre Würde«, so lautet die Devise von Marianne Grader. Das soziale Engagement der Friseur-Meisterin mit eigenem Geschäft in Gramastetten ist beachtlich. Bereits im Jahr 2008 schnitt sie im »Vinzenzstüberl« der Barmherzigen Schwestern jeden Mittwoch obdachlosen Menschen ehrenamtlich die Haare. Seit einem Unfall mit Schulter-Verletzung kann sie den Arm nicht mehr hochheben. Schweren Herzens musste Marianne diesen ehrenamtlichen Dienst wieder an den Nagel hängen.

Seit drei Monaten bekommt sie nun Unterstützung von Abed. Der Asylwerber und gelernte Friseur aus Syrien besaß in seiner Heimat einst zwei eigene Salons. Krieg und Terror legte alles in Schutt und Asche. Abeds Lebenswerk wurde zerstört. Nach einer beschwerlichen Flucht vor drei Jahren landete er bei Marianne. Beide sehen es als »glückliche Fügung«, dass das Schicksal sie zusammenführte. Nun darf er hier über einen AMS-Kurs ein Praktikum absolvieren. Marianne wird ihn dann fix anstellen. Beide haben den Kupfermuckn-Redakteuren einen neuen Look verpasst. Kostenlos versteht sich. Wir bedanken uns!

Fotos und Text: Daniela Warger aus den Kupfermuckn 2018

„Nach der Corona Schließung schrieb mir Marianne und lud uns zu einem Besuch bei ihr ein. Wir fuhren bald zu ihr und irgendwie hatte ich schon ein komisches Gefühl mit Maske beim Friseur zu sitzen. Claudia, Annemarie und ich bekamen einen Rundum – Service, was super war. Ihr syrischer Angestellter Abed und Marianne kümmerten sich so hingebungsvoll um uns, als wären wir zahlende Kunden. Ich finde das immer sehr wertschätzend. Außerdem ist es einzigartig, dass wir seit Jahren zu ihr fahren dürfen und danach immer wieder gestylt nach Hause kommen. Marianne hat bis jetzt noch nie einen Cent von uns verlangt, worüber ich froh bin. Dazu würde mir das nötige Kleingeld fehlen. Es wäre ein zu kostspieliges Vergnügen. Noch dazu, wenn man auch die Haare gefärbt bekommt. Nachdem wir fertig waren, mussten wir noch warten, das taten wir in Mariannes Wohnung, wo wir auch etwas zu trinken bekamen. Liebe Marianne, was du für uns tust und bereits getan hast, ist keine Selbstverständlichkeit und dafür wollen wir wieder einmal von ganzem Herzen „Dankeschön“ sagen.“

Sonja

Leserbrief aus den aktuellen Kupfermuckn September 2020

(Bericht auf gramastetten.at war eine Idee von Christa Lummerstorfer)

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Guglhupfsonntag

Die kfb hat zum Guglhupfsonntag eingeladen und es gab wieder zahlreiche GuglhupfspenderInnen und GuglhupfkäuferInnen. Herzlichen Dank. Der Erlös wird für Geschenke an kfb-Jubilarinnen verwendet.

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Handlbauer´s Chili und Tomatenfest

Der Gramastettner Alois Handlbauer veranstaltete auch heuer, in seinen Glashäusern in Lichtenberg, sein Chili- und Tomatenfest. Nach einem interessanten Rundgang durch seine Gärtnerei konnte man viele Sorten verkosten. Karl Ploberger hielt einen Vortrag über Hochbeete. 

Dank für Fotos: Margarete Madlmayr

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BIBLIOGRAM Tipp

Liebe Leserinnen und Leser,

das BIBLIOGRAM-Team hat sich etwas für EUCH ausgedacht. In Zukunft gibt´s monatlich Lektüretipps von uns. Ob Foto, Text oder Video – lasst euch überraschen, wohin die Reise geht! Jetzt im August stellt Anneliese Zeilinger passend für den  Urlaub

Tommy Jauds „Hummeldumm“  

vor. Dieses Buch gibt´s natürlich bei uns im Verleih, einfach reservieren und abholen. Ist euch jemand zuvor gekommen? Keine Bange – wir finden sicher eine passende Alternative.

Bis bald im BIBLIOGRAM!

Euer BIBLIO-Team

www.bibliogram.at

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Bürgermeister Freiseder verstorben

Michael Freiseder engagierte sich bereits in jungen Jahren in Gramastetten. 1961 wurde er in den Gemeinderat gewählt und durch den plötzlichen Tod von Bürgermeister Josef Hauser übernahm er 1966 sein Amt. Über unglaubliche 35 Jahre wirkte ÖkRat Michael Freiseder in dieser Funktion, die er 2002 zurücklegte. In seiner Zeit als Bürgermeister verwirklichte er zahlreiche Bauvorhaben für die Gemeinde, wie das Schulzentrum, das Sport- und Freizeitzentrum, das Bezirksaltenheim, das Amtsgebäude samt Ortsplatzgestaltung und die beiden Kindergärten Gramastetten und Pöstlingberg. Wichtig war ihm auch der Bau von Miet- und Eigentumswohnungen, der Straßenbau und er war 1975 Mitbegründer des Abwasserverbandes.

Bürgermeister Freiseder lag das Wohl aller Bürgerinnen und Bürger sehr am Herzen. Es war ihm wichtig, alles nach Möglichkeit positiv zu erledigen. Er konnte kaum nein sagen und suchte ständig nach guten Lösungen. Gramastetten wird ihn nie vergessen.

Erinnerung an den 75. Geburtstag 2006

https://www.gramastetten.at/gramastetten/neuigkeiten/2006/01/01_freiseder/75freiseder.htm

Foto von 1960

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Gramastetten für Klima

Klimavolksbegehren – Deine Unterschrift für die Zukunft!
Die Trockenheit im heurigen Frühjahr und das Sturmtief „Sabine“ im Februar – nur zwei aktuelle Beispiele für die gehäuften Wetterextreme der letzten Jahre, durch die die Auswirkungen des Klimawandels bei uns in Gramastetten spürbar sind. Diese Ereignisse sind Teil der Klimakrise, die der menschlichen Gesundheit sowie der Tier- und Pflanzenwelt zusetzt und erhebliche Schäden in der heimischen Land- und Forstwirtschaft verursacht. Um ein weiteres Fortschreiten des Klimawandels zu verhindern, braucht es den gemeinsamen Einsatz von uns allen.

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Granitland Gramastetten

Granitland Gramastetten

Gramastetten liegt mitten im Mühlviertler Granithochland und so begegnen uns überall Steine in allen Formen. Ob kalt und rau oder warm und glatt, ob scharfkantig oder nur grob, einmal in der Sonne glitzernd dann wieder grau und von Moosen und Flechten überzogen. Die Natur pflastert das Bett unserer Rodl mit kleinen und großen rundgeschliffenen Steinen, die bereits vor tausenden Jahren herunter ins Wasser stürzten.

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1. Bauernmarkt in Gramastetten

Am Freitag 29. 5. 2020 war am Marktplatz der erste Gramastettner Bauernmarkt. Man sah auch viele regionale Produkte und die GramastettnerInnen kauften gesunde Lebensmittel.

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Bergdorf Gramastetten 1933

Als Tipp für das Pfingstwochenende, stand in einer Wiener Zeitung am 4.6.1933, eine Wanderung in die Gegend von Gramastetten. Dabei wird Gramastetten als „Bergdorf“ bezeichnet. Auch heute ist die Route noch zum Nachwandern. Zu dieser Zeit war Gramastetten bei den Wienern auch als Urlaubsziel beliebt. Jedes Jahr verbrachten Dutzende Wiener Familien hier ihren Urlaub.