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Wasser für Gramastetten

Wassergenossenschaft erfolgreich bei Wassersuche

Frohe Stunden erlebte der Obmann der Wassergenossenschaft Gramastetten, Dipl. Ing. Franz Zeilinger mit seinen Mitarbeitern dieser Tage. Zwei Brunnenbohrungen im Durstbergerwald in Hamberg waren erfolgreich und erfüllten ihre hochgesteckten Erwartungen.

Bei der ersten Bohrung kam man bei 52m auf Wasser, bei der zweiten in 82m Tiefe. Jetzt können weitere Arbeiten in Angriff genommen werden um das gute Quellwasser, im nächsten Jahr, in die Gramastettner Leitungen zu bringen. Seit einigen Jahren wurde von der Wassergenossenschaft mit Geologen und Rutengehern nach Quellen gesucht, jetzt ist man fündig geworden. Die Eidenberger Quellen sind durch die Trockenheit der letzten Jahre nicht mehr so ergiebig und es musste verstärkt auf das teurere Fernwasser zugegriffen werden.  Jetzt wurde ein drittes Standbein der Wasserversorgung von Gramastetten erschlossen.

Hier sieht man die geologischen Proben einer Bohrung in verschiedenen Tiefen. Man erkennt die verschiedenen Steinschichten. Beim zweiten Bohrloch, obwohl nur hundert Meter entfernt, waren die Schichten, wie von den Geologen vorausgesagt, völlig anders.

Eigentlich sollte man die Quelle nach dem benennen, der sie in jahrelanger Beharrlichkeit gefunden hat: „Franziskusquelle“ .

Fotos/Video: WG Gramastetten – gramastetten.at

https://www.wassergenossenschaft.or.at/