Fazeni kandidiert wieder

Andreas Fazeni, Bürgermeister aus Gramastetten, kandidiert wieder als Bürgermeister bei den Wahlen im Herbst 2021

Seit 13 Jahren steht Andreas Fazeni an der Spitze und hat gemeinsam mit seinem Team Gramastetten in den vergangenen Jahren wesentlich entwickelt und gestaltet. Als Bürgermeister ist man bei den Menschen direkt vor Ort. Das ist manchmal eine große Herausforderung, aber zugleich die politisch schönste Aufgabe.
Bei der letzten Bürgermeister–Direktwahl 2015 wurde Andreas Fazeni mit über 82% für sein Engagement und seine Arbeit durch die Wähler*innen bestätigt. Es war gleichzeitig das beste Wahlergebnis aller Gemeinden über 5.000 Einwohner in OÖ. 
Auch bei der Wahl im Herbst 2021 wird er wieder von einem sehr großen Team mit Kompetenzen in allen Lebensbereichen unterstützt. Es ist eine Mischung aus Erfahrung, Bewährtem und „frischem“ Wind, Menschen, die nicht aufgrund des Parteibuches ihre Gemeinde mitgestalten wollen, sondern, die den erfolgreichen Weg Gramastettens, der die Gemeinde seit Jahren prägt, fortsetzen wollen.

Herr Fazeni, sie werden im Herbst wieder als Bürgermeister kandidieren, warum „tut man sich denn so ein Amt als Bürgermeister“ an?
Am Ende zählen die vielen persönlichen Momente mit den Bürgerinnen und Bürgern, wenn etwas Gutes gelingt. Wir haben in den letzten Jahren unsere Wahlversprechen abgearbeitet und umgesetzt. Gemeinsam mit meinem Team sehe ich aber auch: es gibt noch immer viel zu tun für unser Gramastetten.

Sie können gemeinsam mit Ihrem Team seit Jahren mit einer absoluten Mehrheit Gramastetten gestalten, was macht ein Andreas Fazeni richtig?
Ganz wichtig ist mir, dass wir genau wegen der großen Zustimmung alle anderen Fraktionen zur Mitarbeit immer einladen und ihre Ideen in die Umsetzung einfließen lassen. Wir haben in Gramastetten wirklich ein gutes Miteinander über alle Parteien hinweg.

Eine Gemeinde entwickeln und gestalten – Fluch oder Segen?
Absolut Segen. Wir leben in einem Land mit einer Lebensqualität, die weltweit ihresgleichen sucht. Unsere gelebte Demokratie ermöglicht uns das zu gestalten – und das sehen wir als unseren gemeinsamen Auftrag.

Hat man denn als Bürgermeister auch Zeit für Freunde, Freizeit und Familie?
Das bleibt leider etwas auf der Strecke. Diese Zeiten muss man daher umso intensiver genießen.

Zeit für Sport?
Dafür möchte ich mir gerne Zeit nehmen und fix in den Terminkalender eintragen. Mir geht´s einfach viel besser, wenn ich mich bewege.

Ausblick auf die nächsten Jahre – Was gibt es denn in Gramastetten noch zu tun?
Kinderbetreuung und die hochwertige Bildung unserer jüngsten Bürger*innen liegt mit sehr am Herzen, wir werden in den nächsten Jahren den Hort erweitern und die Volksschule sanieren. Alle Vorbereitungen uns Planungen sind bereits im Laufen. Wir werden weiterhin die Digitalisierung unseres Ortes vorantreiben und alle Initiativen setzen, um jedem Haushalt schnelles Internet zu ermöglichen. Wir wollen den Radverkehr auch als Alltagsverkehrsmittel forcieren, dafür braucht es mehr Verkehrssicherheitsmaßnahmen, um nur einige unserer Ideen und Vorhaben zu nennen.

Foto/Text: ÖVP Gramastetten Anita Eckerstorfer


 

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