Trauer um Ulrike Übermasser

Ulrike Übermasser, die ehemalige „Gramastettner-Hof“ Wirtin, ist am 27 April verstorben. Die 68jährige wird als gesellige, humorvolle und beliebte Wirtin in Erinnerung bleiben. Als geborene Führlinger besuchte sie die Schule in Peilstein und absolvierte im elterlichen „Gasthaus zur Post“ in Peilstein eine Lehre als Kellnerin. Anschließend arbeitete sie ein Jahr im Hotel Esso in Linz, sowie ein Jahr im Nobel-Restaurant „Konstanze“ am Bodensee. Außerdem pachtete und führte sie fünf Jahre die burgenländische Weinstube in Schärding.

1977 kaufte ihr Vater, ein geborener Gramastettner, der Verstorbenen das alte „Schulhaus“ in Gramastetten und baute es in ein Gasthaus um. Im März 1978 wurde der „Gramastettner-Hof“ eröffnet. Gemeinsam mit ihrem Manne, August Übermasser, den sie 1981 heiratete führte sie das Gasthaus und auch für mehr als zehn Jahren eine Disco im ersten Stock. 2006 ging Übermasser in den wohlverdienten Ruhestand. Das Wirtshaus wurde an die Familie Stöbich verkauft und wird heute als Kirchenwirt geführt.

Ein Kommentar

  1. Uli und Gust Übermasser haben sich wirklich jahrelang für das Gasthaus aufgeopfert und auch damit begonnen, den Mühlviertlern neben gut gezapften Bieren auch Qualitätsweine anzubieten. Aber auch das Essen war stets von vorzüglicher Qualität. Gott-sei-Dank ist der Kirchenwirt nach wie vor in guten Händen.

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